Isla de la Eterna Primavera

Teneriffa ist die größte der sieben Kanarischen Inseln (Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma, El Hierro) und hat eine Größe von etwa 2000 km2. Sie wird oft als “Insel des ewigen Frühlings” bezeichnet, weil das Klima ganzjährig sehr mild ist. Der Süden der Insel ist sehr trocken, die Sonne scheint fast täglich und die Niederschlagsmengen sind sehr gering. Im Norden gibt es mehr Niederschlag, meist auf die Wintermonate beschränkt, und der Boden ist dadurch fruchtbarer, mit üppiger Vegetation. Diesen Winter gab es jedoch bisher kaum Regen hier in Puerto de la Cruz (im Norden der Insel), es regnete höchstens ein- bis zweimal pro Monat und nur für kurze Zeit während der Nacht. Die Temperaturen lagen zwischen 20 und 24 °C im Dezember, 16 und 20 °C im Januar und 14 bis 20 °C im Februar (bisher). Wenn die Sonne scheint, ist sie sehr stark, aber seit Ende Januar weht oft ein kräftiger Wind, so ist es, auch wenn die Sonne scheint, recht kühl. Interessanterweise legt sich der Wind üblicherweise abends und in der Nacht sind die Temperaturen kaum niedriger als am Tag. Soweit wir wissen liegen die Temperaturen im Sommer zwischen 25 und 30 °C, sowohl im Norden, als auch im Süden und es regnet sehr selten.

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